(Rezension) Die Zeit der Weihnachtsschwestern; Sarah Morgan

 

Rezensionsexemplar

 

Autor: Sarah Morgan

Seiten: 304

Format: Taschenbuch

ISBN: 374570035X

Erschienen: 16. September2019

 

 

Klappentext

Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth – so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose – wollen sich wieder unter einer Tanne treffen. Suzanne ist entschlossen, ihnen das perfekte Weihnachtsfest zu bescheren … bis eine Grippe sie ans Bett kettet. Jetzt müssen die Schwestern einspringen. Während die eine oder andere dabei das Fest der Liebe sogar von seiner romantischen Seite kennenlernt, treten bei allen verborgene Geheimnisse und Konflikte ans Tageslicht. Bald wird ihnen klar: Wenn Weihnachten gelingen soll, müssen die McBride-Frauen erst das verlorene Band ihrer Familie wiederfinden …

Quelle:Amazon

 

Meine Meinung 4/5

Es ist das erste Buch der Autorin, das ich mit 4 Sternen bewerte. Ja, es hat mir wirklich gut gefallen und es hatte auch etwas, das mir besonders gefiel. Trotzdem hat es mich nicht so sehr erreicht, wie all die Bücher vorher. Warum, kann ich nicht wirklich benennen.

Sarah Morgan begeistert mich immer wieder mit ihrem herzlichen Stil, mit dem sie sich einem mitten ins Herz schreibt. Es sind immer sehr gefühlvolle Geschichten und sympathische Protas. So war es auch hier. Diesmal war es eine Geschichte, die einem zeigt, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, auch wenn man es als Zuschauer, als Fehler ansieht und das die Menschen, die man liebt das wichtigste sind, auch wenn man sich mal streitet.

Geschrieben war alles im Perspektivenwechsel aus Sicht der Schwestern und Suzanne. Es war jederzeit gut erkennbar, in welcher Sicht man sich befindet. Für mich war der Wechsel genau richtig, da man so jede Menge Infos über die Protas erfährt, die wichtig für den Verlauf sind.

Die Protas sind Menschen, die mitten im Leben stehen. Sie haben eine starke Verbundenheit zueinander , auch wenn das nicht gleich klar wird und leben doch alle Ihr eigenes Leben. Trotzdem gehören sie im Herzen zusammen. Als alle sich an Weihnachten treffen, werden Gespräche geführt, Missverständnisse aus der Welt geschafft , sich beigestanden und Wunder erlebt.

Ja, es ist eine Weihnachtliche Geschichte, die ich im Sommer gelesen habe, was ich eigentlich nie tue. Aber ich konnte mich trotzdem gut in alles reinversetzen, vielleicht weil das Thema Weihnachten nicht zu extrem im Vordergrund steht, sondern eher das Leben der Protas.

Auch wenn dieses Buch für mich nicht das überzeugendste der Autorin war, kann ich es nur weiterempfehlen. Denn es besitzt so viel Herzlichkeit ,Liebe und Gefühl und es zeigt einem, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn das I- Tüpfelchen gefehlt hat. Trotzdem gehört die Autorin zu meinen liebsten Schriftstellerinnen, da sie es versteht ihren Geschichten Leben einzuhauchen.

Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar

Von mir gibt’s eine Leseempfehlung

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