(Rezension)Und täglich ohne Dich(1); Jane Wonda

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Autor: Jane Wonda

Seitenzahl: 334

ISBN:1523834234

Format: ebook / Taschenbuch

Erschienen: 2.Februar 2016

 

Klappentext

Cian Callaghan: düster, gewissenlos, gefährlich. Liz weiß sofort, dass sie sich von dem geheimnisvollen Iren fernhalten muss. Aber was, wenn sein Geheimnis so mächtig ist, dass es auch sie betrifft …?

Cian Callaghan bewegt sich am Abgrund. Er tötet, er kämpft, er verprasst Geld, als wäre das Leben nur ein Spiel. Das ist es auch. Denn ihm wurde jede Hoffnung genommen und er kann nichts mehr verlieren. Bis er auf Liz trifft.

Natürlich hat sie Angst vor ihm und hofft, dass er sie vergessen wird. Doch ihre jeweiligen Schicksale sind miteinander verwoben, er wird sie nicht vergessen.
Als sie schließlich sein dunkles Geheimnis erfährt, ist es fast schon zu spät für ihr Herz, sich gegen ihn zu entscheiden … Schafft sie es, ihm zu zeigen, dass es einen Weg zurück gibt?

Eine junge Frau trifft auf einen echten Bad Boy. Erotisch, mitreißend, grandios. Die »Ohne Dich«-Reihe erzählt die Geschichte zweier Liebender, die gezwungen sind, zueinanderzufinden und alles dafür tun, sich nicht wieder zu verlieren.

Quelle: Amazon

 

Meine Meinung 3/5 Sternen

 

Also diese Rezension fiel mir wirklich nicht leicht. Denn wer mich kennt, weiß dass ich ein großer Fan der Autorin bin und ihre Bücher eigentlich liebe. Dieses war für mich allerdings nicht so leicht durchzustehen.

Die Grundstory gefiel mir wirklich gut und ich habe versucht mich in die Protas reinzuversetzen, teils gelang mir das auch wirklich gut, aber eben nur teils, denn sogrichtig warm wurde ich nicht mit ihnen. Beide haben mich mit ihrer Art etwas genervt. Ich mag Bad boys sehr, aber dieser war mir einfach unsympathisch, wogegen Liz mir zu viel gejammert hat. Das ist aber Ansichtssache .

Die Autorin hat mich wie gewohnt mit ihrem Stil überzeugen können, denn alles war sehr locker und leicht geschrieben, auch kam alles sehr bildlich bei mir an. Trotzdem war es nicht meine Geschichte.

Woran lag es?

Das ist nicht so einfach zu erklären, denn einerseits fand ich die Idee wirklich gut, andererseits störte mich, dass die Geschichte immer wieder am selben Tag mit der selben Situation beginnt, also mit einer Zeitschleife. Das war nicht so ganz mein Fall und machte es mir etwas schwierig, das Buch zu beenden, dennoch habe ich es getan. Denn Liz steckt es mir einfach zu leicht weg, immer wieder am selben Tag in der selben Situation aufzuwachen. Sie hinterfragt das nicht, erlebt einfach ihre Tag und macht nichtmal das beste daraus, dass sie immer wieder den selben Tag erlebt.

Dazukommt dass es mir die Handlung teils recht langatmig war. Trotzdem bin ich froh, diesen ersten Teil gelesen zu haben, da er wohl wichtig für die Folgebände ist. Ob ich allerdings weiterlese, weiß ich noch nicht, denn die Autorin hat Bücher, die mir besser gefallen.

Ich empfinde es als schade, dass mir diese Geschichte nicht so gefallen hat, gerade, weil ich die Bücher der Autorin normalerweise wirklich mag. Aber so ist das manchmal und einem kann nicht alles gefallen. Wer Geschichten mit Zeitschleifen mag, hat vielleicht mehr Freude an dieser Geschichte, für mich war es leider nur Durchschnitt, trotzdem hat es 3 Sterne verdient.

 

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